Wer sind die Initiatoren der CHRIS-Studie?

Die CHRIS-Studie wird vom Forschungszentrum Eurac Research und dem Südtiroler Sanitätsbetrieb über das gemeinsame Institut für Biomedizin in Bozen durchgeführt.

Institut für Biomedizin

Das Institut für Biomedizin setzt sich aus einem interdisziplinären und internationalen Forscherteam zusammen, das sich seit 2004 mit genetischen Bevölkerungsstudien beschäftigt. Besondere Forschungsschwerpunkte bilden Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen des Nervensystems.

Eurac Research

Das Forschungszentrum Eurac Research ist ein innovatives Forschungs- und Weiterbildungsinstitut und umfasst vier Forschungsbereiche: Autonomien, Berg, Gesundheit und Technologien. Forscherinnen und Forscher verschiedenster wissenschaftlicher wie auch geographischer Herkunft arbeiten flexibel und interdisziplinär zusammen, um Grundlagenforschung auf wirksame und nachhaltige Weise zu ermöglichen.

Südtiroler Sanitätsbetrieb

Der Südtiroler Sanitätsbetrieb ist die Institution, die sich um die Gesundheit aller Südtiroler kümmert. Die Aktivitäten des Sanitätsbetriebes umfassen die Information der Bürger, Präventionsmaßnahmen, Diagnose und Behandlung von Krankheiten, stets auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse.

Finanzierung

Die CHRIS-Studie wird im Rahmen der Grundfinanzierung der Eurac Research durch die Abteilung Innovation, Forschung, Entwicklung und Genossenschaften der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol finanziert.

 

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CHRIS-Einweihung im August 2011: von links, Andreas Fabi, Generaldirektor Südtiroler Sanitätsbetrieb (2007-2015), Richard Theiner, Landesrat für Gesundheit (2003-2013), Werner Stuflesser, Präsident der Eurac (1992-2015), Peter Pramstaller, Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Biomedizin, Dieter Pinggera, Bürgermeister von Schlanders, Anton Theiner, Ärztlicher Direktor Krankenhaus Schlanders.